B-Junioren holen Double
Dr. Frank Unrein, 27.05.2026
25. Mai 2026, Pfingstmontag, Wimaria-Stadion Weimar, 14:30 Uhr
Im diesjährigen Thüfleiwa-Pokal-Finale der B-Junioren im KFA Mittelthüringen standen sich der FC Empor Weimar (Kreisliga) und der FC Einheit Bad Berka (Meister der Kreisoberliga) gegenüber. Immerhin die beiden Mannschaften dieser Altersklasse in Mittelthüringen, die sich im bisherigen Saisonverlauf sowohl in Meisterschaft als auch Pokal schadlos halten konnten. Ein würdiges Finale in der Heimspielstätte des FC Empor, der auf dem Weg ins Endspiel unter anderem auch zwei Kreisoberligisten ausschaltete.
Unsere Mannschaft war im 13. Jahr ihres Bestehens, das achte Mal in einem Endspiel vertreten und das trotz Corona-Pandemie. Sebastians und Hennings Teams verließen den Platz, mit einer Ausnahme immer als Sieger.
Mit etwas Verspätung und sommerlichen Temperaturen, 26°C, begann vor großer Kulisse der Showdown.
Und tatsächlich kamen die Gastgeber zum ersten Hochkaräter. Mit großem Kampfgeist und viel Geschick kämpften sie unermüdlich, wollten zeigen, dass ihr Team eigentlich in die Kreisoberliga gehört.
Aber dann ließen unsere Jungs sofort ihr Können aufblitzen. Zweimal war es Simon, der nach gekonnten Ballstafetten die guten Laufwege seiner Mitspieler erkannte. Sowohl Max (4.) als auch Antek (6.) blieben vor dem Gehäuse eiskalt und ließen dem gegnerischen Keeper keine Chance.
Das Match selbst wurde jetzt aber nicht zum Selbstläufer, Empor versucht immer wieder Nadelstiche zu setzen und hielt weiterhin dagegen.
Als Antek eine Unsicherheit in der gegnerischen Defensive nutzen konnte (25.) war das Match entschieden, dachten alle. Mit zunehmender Dauer fanden sich die Weimarer immer besser auf ihrem Platz zurecht und konnten sich wirksamer auf Gegner und die große Hitze einstellen.
In dem weiterhin fairen Spiel gingen beide Mannschaften auch in der zweiten Hälfte an ihre Grenzen, besonders nach dem schnellen Anschlusstreffer (42.) bekamen die Gastgeber noch einmal ihre „zweite Luft“.
Mit zunehmender Spieldauer neutralisierten sich beide Teams aber immer mehr, beide Abwehrreihen hatten jetzt alles im Griff.
In einem nicht auf hohem Niveau stehenden, aber jederzeit spannendem Pokalfinale setzte sich am Ende dann doch, und nicht unverdient, die favorisierte Mannschaft durch.
Roland, Fiete - Eschner, Nick - Petzenka, Antek (2) - Ayari, Sami - Jänicke, Pepe - Gerstenhauer, Niklas - Pohl, Constantin - Sassenberg, Constantin - Keyser, Vincent - Juretzko, Max (C,1) - Semmler, Simon - Kloetzel, Janik - Eckardt, William - Hofmann, Timon - Kräuter, Lennis - Aurin, Henry - Nicolai, Hugo - Brück, Ian - Litzrodt, Felix - Kormann, Max.
Quelle:dr.frank.u
